Rund 400 Jugendliche informierten sich über ihre berufliche Zukunft
Hofstetten, 21. September 2026
24 Betriebe und Institutionen präsentierten bei der Pielachtaler Lehrlingsmesse in Hofstetten-Grünau die vielfältigen Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten in der Region. Rund 400 Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, direkt mit potenziellen Ausbildungsbetrieben ins Gespräch zu kommen und erste Kontakte für ihre berufliche Zukunft zu knüpfen.
Bereits zum fünften Mal brachte die Pielachtaler Lehrlingsmesse Jugendliche und regionale Unternehmen zusammen. Organisiert wurde die Messe vom Regionalbüro Pielachtal in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Hofstetten-Grünau. Insgesamt präsentierten sich 24 Betriebe und Institutionen aus dem Pielachtal und gaben den Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Einblick in unterschiedliche Berufsbilder, Lehrstellen und Ausbildungsmöglichkeiten.
Eröffnet wurde die Lehrlingsmesse durch Regionsobmann-Stv. und Vizebürgermeister Wolfgang Grünbichler, gemeinsam mit Landtagsabgeordnete Doris Schmidl in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Obmann der WK-Bezirksstelle St. Pölten Mario Burger in Vertretung von WK-Präsident Wolfgang Ecker sowie Direktorin Barbara Wallner von der Polytechnischen Schule und Mittelschule Kirchberg.


„Die Lehrlingsmesse zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viele berufliche Möglichkeiten jungen Menschen direkt bei uns im Pielachtal offenstehen. Gleichzeitig bietet sie unseren Betrieben eine wertvolle Gelegenheit, mit ihren zukünftigen Fachkräften persönlich in Kontakt zu treten. Dass rund 400 Schülerinnen und Schüler dieses Angebot genutzt haben, freut mich besonders und unterstreicht die Bedeutung dieser Veranstaltung für unsere gesamte Region“,
so Wolfgang Grünbichler.
Persönlicher Kontakt im Mittelpunkt
Ein besonderes Augenmerk lag auch heuer darauf, den Jugendlichen einen möglichst unkomplizierten Zugang zu den teilnehmenden Betrieben zu ermöglichen. Dazu organisierte das Regionalbüro gemeinsam mit den Pielachtaler Streetworkern eine „Schnitzeljagd“.
„Mithilfe eines Fragebogens haben wir die Schülerinnen und Schüler dazu angeregt, verschiedene Messestände zu besuchen, Fragen zu stellen und auf niederschwellige Weise mit den Betrieben ins Gespräch zu kommen. Denn uns ist wichtig, dass die Jugendlichen auf der Lehrlingsmesse nicht nur Informationen mitnehmen, sondern tatsächlich mit den Menschen hinter den Betrieben ins Gespräch kommen,“
erklärt Organisatorin Cornelia Janker vom Regionalbüro Pielachtal.
Eine Neuerung gab es bei den Öffnungszeiten: Erstmals wurde die Lehrlingsmesse bis 16 Uhr verlängert. Damit hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, nach Unterrichtsschluss gemeinsam mit ihren Eltern nochmals jene Unternehmen zu besuchen, die für sie besonders interessant waren.
Mit der mittlerweile fünften Auflage hat sich die Pielachtaler Lehrlingsmesse als Treffpunkt für Jugendliche, Schulen und regionale Arbeitgeber etabliert. Ziel ist es, jungen Menschen die beruflichen Perspektiven in ihrer Heimatregion näherzubringen und gleichzeitig die heimischen Betriebe bei der Suche nach zukünftigen Fachkräften zu unterstützen.






